Ohne ihren finanziellen Beitrag hätte die 3. openaxs FTTH Conference nicht durchgeführt werden können: Glasfasernetz Schweiz, Ericsson und Swiss Fibre Net waren die diesjährigen Premium Partner. Welche Bedeutung hat das wichtigste Branchentreffen für sie? Und wie haben sie es erlebt?
Lorenz Jaggi ist Kommunikationsverantwortlicher bei Glasfasernetz Schweiz, dem 2011 gegründeten Interessenverband, welcher erstmals als Premium Partner einer FTTH Conference auftrat. Jaggi zeigt sich beeindruckt von der Breitenwirkung der FTTH Conference, insbesondere unter industriellen Akteuren, aber auch generell in der Öffentlichkeit. Diese Breitenwirkung fürs Glasfasernetz sei auch ein wichtiges Motiv dafür gewesen, die Konferenz mit einem namhaften Betrag zu unterstützen, nebst der Mitgliedschaft von openaxs bei Glasfasernetz Schweiz.
Sehr zufrieden zeigt sich auch Sébastien Mock, Key Account Manager Swiss Market beim Premium Partner Ericsson: “Der Anlass bietet uns eine hervorragende Plattform, um unsere Partner- und Kundenbeziehungen zu pflegen und mit neuen potentiellen Partnern in Kontakt zu treten. Spannend waren auch in diesem Jahr wieder die Referate, speziell die Fallbeispiele aus einzelnen, auch kleineren Gemeinden.“ Ericsson ist im Glasfasermarkt gefragter Anbieter und hat 2012 eine strategische Partnerschaft mit Keymile im Bereich Access abgeschlossen, um End-to-End Lösungen und -Dienstleistungen zu offerieren.
Wie Ericsson war auch Swiss Fibre Net schon im letzten Jahr Premium Partner der Konferenz, damals jedoch noch in Form eines Verbunds. Die SFN AG wurde erst im Frühling dieses Jahres gegründet – und somit operativ im Markt tätig. Entsprechend wichtig ist die FTTH Conference aus Sicht von Andreas Waber, Geschäftsführer der SFN AG. „Die Konferenz bietet uns als neuem Marktakteur eine optimale Plattform, um uns in der Glasfaserbranche noch besser bekannt zu machen, bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Wir haben den Auftritt als Premium Partner mit unserem Standkonzept und dem Empfang von VIP Gästen optimal nutzen können. Die Qualität der Gespräche, welche wir mit bestehenden und neuen Partnern führen konnten, war hervorragend.“
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