Das Oberwalliser Glasfasermodell dient über die Landesgrenzen hinweg als Beispiel für die Erschliessung ländlicher Regionen und Berggebiete.
Das Oberwalliser Glasfasermodell hat seinen Auftritt auf europäischer Bühne. Martin Nanzer, Geschäftsführer der Danet Oberwallis AG, präsentierte das Modell in Warschau an der «Fibre to the Home Conference Europe 2015» zum Thema «Creating a connected continent«. Die Konferenz setzt sich seit über zehn Jahren für die Entwicklung und Verfügbarkeit von Glasfaser bis in die Wohneinheiten ein. «Die Aspekte Solidarität und Kooperation unseres Modells stiessen beim Publikum auf grosse Anerkennung. Es zeigt, dass wir bei der Aufbauarbeit den richtigen Weg eingeschlagen haben», wird Martin Nanzer in einer Mitteilung zitiert. Den Austausch mit anderen Projektträgern in peripheren Regionen stuft Nanzer als wertvoll ein. «Vergleichbare Herausforderungen werden andernorts anders gelöst. Es ist wichtig, über verschiedene Ansätze, aktuelle Stossrichtungen und die technologischen Entwicklungen zu diskutieren und diese Informationen für die Arbeit und Entwicklung der Danet einzusetzen. » Nach Nanzer präsentierte unter anderem der französische Senator und Generalratspräsident von Oise Yves Rome die Ausbauschritte im Norden Frankreichs.
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