In einem Luzerner Pilotprojekt profitieren die Schüler aus fünf Gemeinden von höheren Bandbreiten und somit von neuen E-Learning-Möglichkeiten.
Die Digitalisierung hält auch im Unterricht der Primar- und Sekundarschüler Einzug. Immer häufiger wird heute im Internet gelehrt und gelernt. Vor allem, wenn ganze Schulklassen gleichzeitig online sind, kann es jedoch zu langen Wartezeiten kommen. Damit die Schüler der Luzerner Gemeinden Emmen, Kriens, Nottwil, Pfaffnau und Knutwil stets schnell und sicher im Internet surfen können, sind rund 1‘700 Schularbeitsplätze neuerdings mit einem breitbandigen Internetanschluss erschlossen. Die notwendige Zusatzbandbreite gibt die Firma CKW Fiber Services AG zu Sonderkonditionen ab. Den technischen Betrieb übernimmt der Gemeindeverband ICT (GICT). Der GICT, der sämtliche Informatikdienstleistungen für die fünf Gemeinden und einen Grossteil deren Schulen gewährleistet, kann seit dem neuen Schuljahr störungsfrei genügend Internet-Bandbreite liefern und den hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen.
Die Sicherheitseinstellungen sind individuell nach Wunsch der Fachverantwortlichen der Schulen einstellbar. Neben der besseren Performance kann GICT auch spezifischer auf die Bedürfnisse der Schüler eingehen und muss nicht pauschalisiert unzählige Seiten sperren.
CKW Fiber Services AG hat im Rahmen des «LUnet»-Projektes einen Grossteil der Luzerner Gemeinden über das eigene Glasfasernetz an das Informatiknetzwerk des Kantons Luzern angebunden. Diese Erschliessung dient als Basis für den schnellsten Internet-Zugang in den fünf Gemeindeverwaltungen.
Quelle: Trienger Woche
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