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SFN: Mehr Netzpräsenz, mehr Leistung

Die Swiss Fibre Net AG (SFN AG) hat im Bereich Glasfasernetze mit Romande Energie einen Partnervertrag abgeschlossen. Dank dessen Glasfasernetz kann SFN AG sein Angebot für die Anbindung von Mobilfunkstandorten in Städten der Westschweiz weiter ausbauen. Derweil erweitert die SFN-Kooperationspartnerin Sunrise das 4G-Netz in wichtigen Städten.

End-to-End-Lösungen und Mikrozellen bringen Wettbewerbsvorteile
Seit 2011 baut Romande Energie ein Glasfasernetzwerk, um die Überwachung/Steuerung seines elektrischen Verteilernetzes zu optimieren. Mit der kürzlich erfolgten Vertragsunterzeichnung ergänzen diese Glasfaserverbindungen in den Städten Morges, Montreux, Vevey und La Tour-de-Peilz das bestehende Netz von SFN SA in grösseren Schweizer Städten.

Die SFN AG fokussiert ihr Angebot auf 100-prozentige Glasfaserlösungen. Mit diesen End-to-End-Lösungen hebt sich die SFN AG signifikant von den heutigen Kupfer- und Koaxial-Angeboten ihrer Mitbewerber ab und bietet ihren Kunden echte Wettbewerbsvorteile: einheitliche Verträge, attraktive Preise, homogene Technik und genormte Prozesse im ansonsten stark fragmentierten Glasfasermarkt. Damit setzt die SFN AG neue Branchenstandards.

Derweil investiert SFN-Kooperationspartnerin Sunrise kontinuierlich in ihre Infrastruktur und baut ihre 4G-Kapazitäten in der Schweiz weiter aus. Während die 4G-LTE-Mobilfunkversorgung inzwischen bereits über 85 % der Bevölkerung abdeckt, wird das Netz punktuell verdichtet und die Kapazität erhöht. Dazu werden sogenannte Mikrozellen, also besonders kleine Antennen mit geringer Leistungsabgabe, an hoch frequentierten Orten wie beispielsweise an Bahnhöfen oder Hauptstrassen installiert.

Mikrozellen funktionieren wie herkömmliche Antennen, dienen jedoch vor allem dem punktuellen Ausbau der Übertragungskapazitäten im Mobilfunknetz. Elmar Grasser, Chief Operating Officer bei Sunrise, erklärt: «Die gezielten Investitionen in das Mobilfunknetz führen zu klaren Qualitätsverbesserungen und wurden bereits in verschiedenen unabhängigen Tests dokumentiert.»

Swiss Fibre Net AG ist – via Aktionäre und Partner – verantwortlich für den Bau und den Betrieb der Glasfaseranschlüsse, welche die Mikrozellen mit den Telekommunikationsanlagen von Sunrise verbinden. Dies beinhaltet auch die Versorgung mit Strom. Im Rahmen der Kooperation werden ausserdem Standorte auf öffentlichen Beleuchtungs- und Abspannmasten geprüft. Die Kooperation zwischen Sunrise und Swiss Fibre Net AG umfasst die Glasfaseranbindung von mehreren hundert 4G-Antennenstandorten in den Städten Bern, Genf, St. Gallen, Luzern, Winterthur, Lausanne und Basel.